Koreanisches Streetfood erblüht nach Einbruch der Dunkelheit, wenn die «pojangmacha»-Zelte und überdachten Märkte ihre Grillplatten anheizen. Seouls Gwangjang-Markt, seit 1905 geöffnet, lockt mit handgeriebenem Bindaetteok (Mungbohnen-Pfannkuchen) und Mayak-Gimbap; der Tongin-Markt betreibt sein berühmtes «Dosirak»-Lunchbox-Café, wo Messingmünzen Snacks kaufen. Über Tteokbokki und Hotteok hinaus locken Eomuk-Spieße in heißer Brühe, Gyeran-ppang (Eierbrot) und Odeng…
🌮Tteokbokki, Hotteok, Gimbap: Koreanisches Streetfood genießt man in den «Pojangmacha», bis tief in die Nacht beleuchteten Straßenzelten.
✨Seouls Pojangmacha servieren Tteokbokki und Soju bis tief in die Nacht – beliebte Treffpunkte nach Feierabend.
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