Kizomba entstand in den 1980ern in Luanda aus dem Semba — der Name bedeutet auf Kimbundu „Fest“. Von Angolas Tanzflächen aus eroberte der Tanz die Welt: Heute wird er von Lissabon bis Tokio getanzt, mit eigenen Festivals auf allen Kontinenten.
Die Riesen-Rappenantilope lebt nur in Angola. Im Bürgerkrieg galt sie als ausgestorben, doch sie überlebte — die Fußballnationalelf nennt sich nach ihr „Palancas Negras“.
40 km südlich von Luanda ragen die Mondklippen des Miradouro da Lua auf; weiter südlich kippt die Namibe-Wüste in den Atlantik, und bei Malanje donnern die Kalandula-Fälle 105 m in die Tiefe. Eine eSIM hilft: Fahrdienst-Apps in Luanda, GPS auf den langen Überlandstraßen und TAAG-Inlandsflüge online checken.
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